Da es gestern nichts besonders zu berichten gab, gibt es heute einen Eintrag zum Thema “Berichtenswertes über kleine Programme der Konsole”. Kennt Ihr schon das Programm pwgen? Vorbei sind die Zeiten, ich denen man sich noch Funktionen zur Erzeugung von Passwörtern bauen musste. Jetzt verwende ich dafür pwgen.
Fangen wir einfach mal mit den klassischen Aufruf ohne Parameter an:
benutzer@rechner:~> pwgen ahBiec9g athio7Ak Eixei9ui Taej1hon Teeb5pae thohP1je shai5Aih Iopo8sha Zohch1ah Eijae7li ac3Chohs Aid5ulau Oogaebe7 Goh3phof ied3aiMu Aengei9u Xu0lohgu fie7Aela eedaeF4l fahd9Iev Aicihee2 Os9raech Eex9uyoo daoKoh8r iiRoaf1u Oose4ain Nu8woeyi yohd9Iej Eh4didoh hahGohr2 ojai7Ohb Hefei6as [ ... noch mehr Passwörter ... ]
Will man nur ein Passwort mit 10 Zeichen haben, dann sieht das Ganze so aus:
benutzer@rechner:~> pwgen 10 1 zeiX5eetei
Sollte man weder Ziffern noch große Buchstaben im Passwort haben wollen, dann benutzt man die Optione –no-numerals und –no-capitalize. Jetzt erstellen wir noch 5 besonders sichere und schlecht zu merkende Passwörter, welche in einer Spalte angezeigt werden sollen.
benutzer@rechner:~> pwgen -1 -s -N 5 EuWEObfY K0nudrSt vuLC17A1 1Q4rfkGl FGrRlFFf
Wer noch mehr wissen möchte, der schaut noch etwas in die spärliche Hilfe mit pwgen -h.